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04.10.2002 - 9:22
Barrierefreie Kommune – machbar oder Utopie?

Aus Treppen können schräge Ebenen werden   
Düsseldorf (kobinet) Ein Kongress am Rande der Rehacare will vom 25./26. Oktober in Düsseldorf das Thema behandeln: Barrierefreie Kommune – machbar oder Utopie? Nach den Grußworten der Honoratioren geht es gleich zur Sache: Die Landesbehindertenbeauftragten Ina Stein (Bayern) und Rainer Kluge (Brandenburg) geben einen Überblick über ihre Erfahrungen in den Kommunen. Horst Frehe vom Forum behinderter Juristinnen und Juristen spricht über Barrierefreiheit als Prozess - von der politischen Forderung zur Umsetzung.

Dann wird in sechs Arbeitsgruppen diskutiert – von Mobilität und Verkehr über Gebaute Umwelt, Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, Sport, Freizeit, Kultur bis zu Tourismus und Informationsangeboten der Kommunen sowie Barrierefreie Internetpräsentation. Am zweiten Tag wird ein Staatssekretär aus Rheinland-Pfalz den Nachweis führen: Barrierefreie Kommune, es lohnt sich - für alle! Nach der Präsentation der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen ist eine Podiumsdiskussion über Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen bei der Realisierung von barrierefreien Kommunen vorgesehen. sch

Anmeldung und weitere Informationen über
Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR)
Walter-Kolb-Straße 9-11
60594 Frankfurt/Main
Fax: (069) 60 50 18 28
info@bar-frankfurt.de

 

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Rolf Barthel   am 21.10.02
 

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