Nachrichten, Behindertenpolitik, Behindertenorganisationen, Selbstbestimmt, Leben
kobinet-nachrichten
  • Im Gespräch mit Yetnebersh Nigussie
    In der 8. Sendung der Radioreihe "barrierefrei aufgerollt" hat das Wiener Zentrum für Selbstbestimmtes Leben die Behindertenaktivistin und Rechtsanwältin Yetnebersh Nigussie interviewt.

  • 10 Jahre Budget für Arbeit in Niedersachsen
    Petra Wontorra, die niedersächsische Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, macht auf das zehnjährige Jubiläum des Budgets für Arbeit in Niedersachsen aufmerksam. "Das Land hatte 2008 als eines der ersten Bundesländer mit dem Budget für Arbeit ein Modell entwickelt, welches den Übergang von Beschäftigten aus einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützt", erläutert Petra Wontorra und ergänzt: "Mit dem Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes zum 1. Januar 2018 ist das Budget für Arbeit jetzt bundesweit möglich.“

  • Mischa Gohlke Band mit Film und neuer Website
    Die Band um den Musiker und Inklusionsbotschafter Mischa Gohlke geht nicht nur mit neuem Elan ins neue Jahr, sondern präsentiert sich auch mit einem 11minütigen Film über bisherige Auftritte der Mischa Gohlke Band und mit einer erneuerten Website ihren Fans, bzw. denen, die es vielleicht noch werden.

  • Technik ermöglicht zu Hause zur Schule gehen
    "Es ist normal nicht normal zu sein", heißt es auf der Internetseite des Vereins White Unicorn, der u.a. durch internetbasierten Unterricht an Regelschulen ein autistenfreundliches Umfeld schaffen will. Mittels eines Pilotprojektes "Fernschule/Bewegtes Lernen" hat der Verein erfolgreich verschiedene Unterstützungsformen erprobt, so dass es mit der richtigen Technik möglich ist, auch zu Hause zur Schule zu gehen.

  • Medizinische Tests bis in die 70er Jahre
    Wie überfällig die Schaffung der Stiftung Anerkennung und Hilfe, die letztes Jahr ihren Betrieb aufgenommen hat, letztendlich war, zeigt ein Bericht von Holger Bock und Marie-Caroline Chlebosch für den NDR, auf den Grit Kühlborn von der Interessenvertretrung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat. Dabei wird deutlich, dass die von den Medizintests Betroffenen heute noch häufig unter den Folgen leiden und dass das Problem wahrscheinlich wesentlich größer ist, als gedacht.

  • Abschaffen, Streichen und Nachbessern
    "Abschaffen, Streichen und Nachbessern", so lassen sich die drei Kernforderungen der Klausurtagung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) an die sich formierende Bundesregierung zusammenfassen. Die vom UN-Fachausschuss kritisierten Menschenrechtsverletzungen an behinderten Menschen in Deutschland müssten von der sich formierenden Bundesregierung unbedingt unterbunden werden. Entsprechende Maßnahmen sind in einem Koalitionsvertrag zu verankern, fordert die ISL zum Abschluss ihrer dreitägigen Klausurtagung.

  • Barrierefreier Tourismus im Fokus
    Mit einem Messestand,der sich ausschließlich behindertengerechten Reiseangeboten widmet, ist das Stuttgarter Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZsL) erneut auf der am 13. Januar gestarteten Reisemesse C.M.T. in den Stuttgarter Messehallen vertreten. Während der gesamten Messedauer hält das ZsL Prospekt- und Informationsmaterial von über 20 Reiseanbietern bereit.

  • Teilhabe und Behindertenpolitik Fehlanzeige
    "Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD enthalten kein einziges Wort zur Teilhabe- und Behindertenpolitik." So fällt die Kritik des Rehabilitations- und Verwaltungswissenschaftlers Dr. Harry Fuchs im Hinblick auf das am Freitag veröffentlichte Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD aus.

  • Menschenrechtsperspektive eröffnen
    Der Verein Mobil mit Behinderung (MMB) appellierte zusammen mit anderen Behindertenvereinen und -verbänden an SPD, CDU und CSU, in der deutschen Behindertenpolitik dringend eine Menschenrechtsperspektive zu eröffnen. „Das Bundesteilhabegesetz der vergangenen Legislatur war ein Anfang, doch der Stigmatisierung und Diskriminierung von Millionen Behinderten und ihren Angehörigen wurde damit noch lange nicht der Riegel vorgeschoben", sagte MBB-Vorsitzender Heinrich Buschmann in einer heute kobinet übermittelten Pressemitteilung.

  • Mittlerweile 150 Beratungsstellen bewilligt
    Langsam aber sicher schreitet die Bewilligung der Anträge für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung voran, die im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes vom Bund gefördert wird. Waren es Ende Dezember 2017 noch 120 Beratungsstellen, die den Zuwendungsbescheid bekommen hatten, sind es nun 150 Beratungsstellen, die den Zuschlag erhalten haben. Da insgesamt ca. 400 Beratungsstellen gefördert werden sollen, ist jedoch noch ein Stück zu gehen.

  • Momentaufnahme 012
    Lieber Einsamkeit und ein Buch und eine Zeitung, als schlechte Gesellschaft, von der man nichts hat als Ärger und mitunter direkte Beleidigung. (Theodor Fontane)

  • Barrierefreiheit: Die Sendung mit der Maus zeigt wie es geht
    Es werden vom WDR für diese Sendung Untertitel, Audiodeskription sowie Deutsche Gebärdensprache angeboten.

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